TuSG Ritterhude

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von Wilhelm Schütte

TuSG feierte mit 250 Gästen ihre Blau-Weiße-Nacht

Herbert Stelter für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt

Ritterhude: Ihre gute Kondition beweisen die Sportler der TuSG Ritterhude nicht nur an fast jedem Wochenende auf dem grünen Rasen oder in der Halle, sondern sie stehen auch auf dem glatten Parkett ihren Mann. 250 Gäste - ein paar mehr hätten es nach Veranstalterangaben sein dürfen - feierten bei der traditionellen Blau-Weißen-Nacht im Veranstaltungszentrum eine lange und rauschende Ballnacht. Die persönliche Kommunikation zwischen Sportlern verschiedener Sparten, die gewöhnlich kaum Möglichkeiten haben, miteinander zu sprechen, stand dieses Mal im Vordergrund. Daher wurde auf ein großes Beiprogramm verzichtet. Die Tanzfläche und die Theken und Tische waren an diesem Abend die "Sportstätten" der TuSG-Mitglieder. Für den richtigen Ton sorgte die "New Fashion Band", die nicht müde wurde, die Ballbesucher zu "bewegen". Doch ganz ohne Programm ging es nicht. Vier Mitglieder wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt, an erster Stelle Herbert Stelter, der der TuSG 50 Jahre lang die Treue gehalten hat. Für ihn gab es die goldene Nadel. Silber für 25-jährige Vereinszugehörigkeit erhielten Christa Heißenbüttel, Robert Struthoff und Steffen Guttmann. "Der Anlauf war ein wenig schwer", räumte der Vorsitzende Hinnerk Heidhoff bei der Begrüßung der Anwesenden ein: Die Bereitschaft zur Teilnahme an derartigen Aktivitäten lasse immer mehr nach. Unter den Gästen weilten unter anderem Bürgermeister Giselher Klinger, der SPD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Kuck und Regionaldirektor Hannes Windhorst von der Kreissparkasse. Heidhoffs Dank galt vor allem seiner Frau Christine, Werner Ullrich und Klaus Grötschel vom Festausschuss, die sich bei der Vorbereitung der Blau-Weißen-Nacht ins Zeug gelegt hatten. Das Schlusswort des Vorsitzenden: "Ich bin stolz auf unseren Verein, der Zusammenhalt ist prima."

Quelle: Osterholzer Kreisblatt 14.November.2005

[U.Kröger]


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von Wilhelm Schütte

Ritterhuder Sportler feierten rauschende Ballnacht

New Fashion Band sorgte für gute Stimmung / Rhythmische Sportgymnastikgruppen unterhielten mit Tanzshows

Ritterhude: Ein paar mehr Gäste hätten vielleicht noch im Saal Platz gefunden, aber auch mit rund 250 Besuchern feierten die Sportler der TuSG Ritterhude in diesem Jahr wieder eine rauschende Ballnacht. Die Stimmung bei der schon traditionellen Blau-Weißen-Nacht im Veranstaltungszentrum Ritterhude war gut. Zu diesem Erfolg trug die Kapelle "New Fashion Band" mit etlichen Showeffekten bei. 

Begrüßt wurden die Gäste - unter ihnen auch Bürgermeister Giselher Klinger - vom langjährigen Vorsitzenden Hinnerk Heidhoff. Sein Dank galt vor allem Ehefrau Christine und Werner Ullrich, die sich bei der Vorbereitung mächtig ins Zeug gelegt hatten. Traditionell wurde dieses Fest mit turnerischen Vorführungen eingeleitet. 

Da waren zunächst die jungen Frauen der Jazztanzgruppe der TuSG, die unter der Leitung von Viviane Trettin einen fetzigen Tanz hinlegten. Dann trat die Gruppe der rhythmischen Sportgymnastik der SG Platjenwerbe unter der Leitung von Anna Baumgart, Gina Fiedler und Sabrina Tietjen in Aktion. Erstaunlich, was die jungen Mädchen darboten. Nach dem Tanz "Die bezaubernde Jeannie", vorgeführt von den sechs Jahre alten Mädchen der Gruppe KK 8, zeigten die achtjährige Jessica und die sechsjährige Nina Übungen ohne Handgerät der rhythmischen Sportgymnastik. Eine Vorstellung fast schon in Vollendung. Auch die älteren Akteurinnen begeisterten mit ihrer Vorführung "Me against the Machine" von Britney Spears und Madonna. Entsprechend groß war der Applaus. 

Einen breiten Raum nahm die Ehrung von langjährigen Vereinsmitgliedern ein. Für ihre 25jährige Zugehörigkeit zur TuSG wurden Gisela Becker, Gertrud Haacke, Elisabeth Körber, Gerda Koch, Marco Heinrich, Doris Kottke, Jens Düsterhöft, Thorsten Hoja, Mirja Ahlers, Ingrid Windhorst, Hannes Windhorst und Hauke Heidhoff mit Blumen, Urkunde und der silbernen Vereinsnadel ausgezeichnet. 

Wo Sportler verschiedener Abteilungen miteinander feiern, da wird nicht nur kräftig getanzt, sondern da nimmt auch der Klönschnack eine sehr wichtige Rolle ein. Zu erzählen gibt es schließlich immer etwas, zumal gemeinsame Anlässe zur Zusammenkunft nicht eben an der Tagesordnung sind. Daher wurde es eine lange Ballnacht, von der noch lange im positiven Sinne gesprochen werden dürfte. 

Quelle: Osterholzer Kreisblatt 23.November.2004

[U.Kröger]