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Was ist Kodokan-Judo?


Kodokan-Judo
Judo hat für viele Leute viele unterschiedliche Bedeutungen Dirk Hagedorn


Judo ist eine Freizeitsportart, eine Kampfkunst, eine Disziplin, eine entspannende und soziale Aktivität, ein Fitnessprogramm für Körper und Geist, ein Mittel zur Selbstverteidigung und ein Lebensweg.

Jigoro Kano, Gründer des Kodokan-Judo, studierte die antiken Kampfkünste des feudalen Japan und führte die aus seiner Sicht effizientesten Techniken des alten Ju-Jutsu in einer neuen Kampfkunst zusammen. Mit einer modernen Methode der Ausbildung und des Unterrichts, entwickelte er daraus das moderne Kodokan-Judo.

1964 wurde Judo olympisch und viele betreiben es heute als immer noch modernen Sport - doch Judo hat noch viel mehr zu bieten. Man entwickelt Selbstdisziplin und Respekt für sich selbst und andere, Judo unterstützt das Selbstvertrauen, die Konzentration und natürlich die körperliche Fitness. Aus den antiken Kampfkünsten entwickelt, trainiert es die mentale Stärke, eine harmonische Körperkontrolle, eine gute Balance und schnelle Reflexe.

Judo ist am ehesten für seine spektakulären Wurftechniken bekannt, doch es ist ebenso effektiv im Bodenkampf und enthält eine Fülle von Halte-, Hebel- und Würgetechniken.
Judo unterstreicht aber immer die Sicherheit im Training und ist ein auch ein vollständiges Trainingsprogramm für ein hohes Maß an Kondition.




Unser Judo


Vorurteile
Die häufigsten Eindrücke gegen den JUDO- Sport Bernard Lange
Ich mache Judo - das würde so mancher gerne von sich behaupten, denn wer ist nicht fasziniert von dieser asiatischen Sportart! Viele Menschen bewundern die Judokämpfer in ihrem typischen, weißen Gi, und doch kommen die meisten gar nicht erst auf die Idee, Judo selbst zu erlernen.
Und selbst, wenn sie einmal mit diesem Gedanken spielen, verwerfen sie ihn oft wieder. Warum eigentlich? Wer genauer nachfragt, hört immer wieder dieselben Vorurteile. Vorurteile, die genauso falsch wie hartnäckig sind und hier endlich einmal widerlegt werden sollen.


Bin ich für Judo sportlich genug.
Judo ist in erster Linie ein Breitensport. Man muss dafür nicht sportlicher sein als zum Beispiel für Schwimmen, Radfahren oder Jogging. In den Anfängergruppen werden Kondition und Beweglichkeit nicht vorausgesetzt, sondern nach und nach aufgebaut. Niemand wird überfordert, denn Judo soll vor allem Spaß machen.

Judo ist eine harte Sportart.
Judo-Neulinge werden zunächst kontinuierlich in die hohe Kunst der Fallschule eingeführt, die auch außerhalb der Judo-Matte gut zu gebrauchen ist.
Erst wer fallen kann ohne sich wehzutun, lernt die ersten leichten Würfe.

Für Judo bin ich nicht kräftig genug.
Judo bedeutet: Der sanfte Weg. Nicht Kraft ist das Grundprinzip, sondern Technik. Die Kraft des Gegners wird geschickt ausgenutzt, sein Gleichgewicht wird gebrochen und die eigene Kraft wird auf den schwächsten Punkt des Gegners konzentriert. Deshalb kann man mit Judo auch einen größeren und stärkeren Gegner bezwingen: Siegen durch Nachgeben.

Judo ist kein Sport für Kinder.
Judo ist im Gegenteil ein idealer Sport für Kinder und Jugendliche. Unter der Obhut von qualifizierten Trainern können sie sich spielerisch austoben. Ganz nebenbei erzieht Judo sie zu sportlichen Verhalten und Kameradschaftlichkeit, stärkt ihr Selbstbewusstsein und hilft ihnen, sich im täglichen Leben zu behaupten. Judo gehört deshalb an die Schulen.

Judo ist eine gefährliche Sportart.
Statistiken belegen, dass die Verletzungsgefahr beim Judo sehr gering ist, viel geringer als zum Beispiel bei Ballsportarten. Beim Judo-Breitensport sind größere Verletzungen sogar äußerst selten.

Für Judo bin ich schon zu alt.
Auch wenn man sich nicht mehr jung genug fühlt, um an großen Wettkämpfen teilzunehmen - um Judo zu erlernen, ist man nie zu alt.
Als Breitensport bietet Judo selbst Senioren die Möglichkeit, sich körperlich fit zu halten. Im Ursprungsland Japan ist das keine Seltenheit: Judo wird dort oft bis ins hohe Alter ausgeübt.

Judo macht aggressiv.
Das genaue Gegenteil ist der Fall. Von fernöstlicher Mentalität geprägt, zwingt Judo die Sportler zu Fairness und Selbstdisziplin. Das ethische Prinzip des Judo ist gegenseitiges Hefen und Verstehen. Es geht nicht darum, einen Gegner zu bezwingen, sondern das Ziel ist ein Kräftemessen mit dem Partner.





Judo tut Ihnen und Ihren Kindern gut

Seit dem großen Erfolg und der tollen Darstellung unseres Sports bei den Olympischen Spielen in Athen nimmt das Interesse am Judosport weiter zu.
Ich mache Judo
das würde so mancher gerne von sich behaupten, denn wer ist nicht fasziniert von dieser asiatischen Sportart! Viele Menschen bewundern die Judokämpfer in ihrem typischen, weißen Judoanzug (Judogi), und doch kommen die meisten gar nicht erst auf die Idee, Judo selbst zu erlernen.

Deshalb!
Kommt zu uns kommt in unsere Judoabteilung kommt in die TuSG Ritterhude Bernard Lange

Kinder von 6 bis 9 Jahren
lernen Judo spielen und später Judo kämpfen.
Man muss dafür nicht sportlicher sein als zum Beispiel für Schwimmen, Radfahren oder Jogging. In den Anfängergruppen werden Kondition und Beweglichkeit nicht vorausgesetzt, sondern nach und nach aufgebaut.
Niemand wird überfordert, denn Judo soll vor allem Spaß machen.
Bei unseren erfahrenen und qualifizierten Kinder- und Jugendtrainern Barbara Dierksen und Ronald Drews (beide Schwarzgurtträger) sind die Kinder in den besten Händen.


Kinder und Jugendliche ab 10 Jahre
sind auch Judo-Neulinge und lernen sich auf der Judomatte zu bewegen, ihren Körper kennen lernen sowie einzuschätzen und zu kontrollieren, selbstbewusst und fair gegenüber anderen aufzutreten und im Freundeskreis und im Team sich richtig zu verhalten und durchzusetzen.

Zu Trainingsbeginn werden die Kinder und Jugendlichen immer auf den neuesten Stand der Judo- und speziell der Rückengymnastik (eine oft vernachlässigte Körperregion) gebracht.
Anschließend werden sie zunächst kontinuierlich in die hohe Kunst der Fallschule eingeführt, die auch außerhalb der Judo-Matte sehr hilfreich sein kann.
Erst wer fallen kann ohne sich wehzutun, lernt die ersten leichten Würfe.
Unter der Obhut von dem Trainer Barbara Dierksen, 1. DAN, seinem Assistenten Ronald Drews sowie unter Anleitung und Beratung vom DJB-Judolehrer Bernard Lange, werden die Kinder und Jugendlichen ganz nebenbei zu sportlichen Verhalten und Kameradschaftlichkeit angeleitet. Ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt, was ihnen dabei hilft, sich im täglichen Leben zu behaupten.
Natürlich können sie sich auch spielerisch austoben.

Im Erwachsenentraining
wird den Teilnehmern schon zu Beginn beigebracht, was Judo bedeutet: Den sanften Weg gehen.
Dass nicht Kraft das Grundprinzip des Judo ist, sondern Technik. Die Kraft des Gegners geschickt auszunutzen, sein Gleichgewicht zu brechen und die eigene Kraft auf den schwächsten Punkt des Gegners zu konzentrieren.
Erst dann kann man mit Judo auch einen größeren und stärkeren Gegner bezwingen:
Die asiatische Weisheit Siegen durch Nachgeben... wird vermittelt.
Unser erfahrener und langjähriger Trainer Dirk Hagedorn, Träger des 2. DAN-Schwarzgurt und Norddeutscher Kata-Meister, vermittelt den Teilnehmern durch kluges Einfühlungsvermögen das Gefühl und das Bewusstsein, dass man nie zu alt ist, Judo zu erlernen - auch wenn man meint, sich nicht mehr jung genug zu fühlen.
Zum Judo ist man nie zu alt!
Er beweist durch seine qualifizierte Anleitung und Trainingsmethoden, dass Judo als Breitensport auch Senioren die Möglichkeit gibt, sich körperlich fit zu halten.
Im Ursprungsland Japan ist das keine Seltenheit: Judo wird dort oft bis ins hohe Alter ausgeübt.

Deshalb kommt zum Judo
Von fernöstlicher Mentalität geprägt, zwingt Judo die Sportler zu Fairness und Selbstdisziplin. Das ethische Prinzip des Judo ist gegenseitiges Helfen und Verstehen. Es geht nicht darum, einen Gegner zu bezwingen, sondern das Ziel ist richtig guten Sport zu betreiben und wenn man so will, ein Kräftemessen mit dem Partner.
Statistiken belegen, dass die Verletzungsgefahr beim Judo sehr gering ist. Deshalb steht unsere Sportart in einer internationalen Verletzungsskala in den hintersten Rängen.
Beim Judo-Breitensport sind größere Verletzungen sogar äußerst selten.




Die Gürtelfarben beim Judo entsprechend der Prüfungsordnung des Deutschen Judobundes.
Schüler und Meistergrade

Schülergürtel (KYU)



























Die Gürtelfarben der Schülergrade beim Judo entsprechend der Kyu-Prüfungs-Ordnung des Deutschen Judobundes.
In Deutschland gibt es seit 1994 acht Kyugrade.
Vorher gab es nur 5 Kyufarben. Um die Richtung zum schwarzen Gürtel aufzuzeigen wird die Farbe vom Anfänger zum Fortgeschrittenen immer dunkler.

Meistergürtel (Dan)





















Im Judo unterscheidet man 5 Meistergürtel, 1.-5. Dan (schwarz) und 5 Großmeistergürtel, 6.-10.Dan, (rot-weiß / rot).
Die ersten 5 Dan-Grade können durch Prüfung erlangt werden, wogegen die Großmeistergrade (zumindest in Deutschland) nur verliehen werden.
Der einzige nichtjapanische lebende Träger des 10. Dan (IJF) ist der Niederländer und mehrfacher Weltmeister und Olympiasieger Anton Geesink.




Judo Wissen
Judo-Etikette
Im Judo gelten Regeln, die das miteinander Üben angenehm und gefahrlos machen, wenn sich jeder daran hält.

  • Das Dojo ist nicht nur eine sportliche Einrichtung, sondern vielmehr eine Schule mit Kultur und inneren Werten.
  • Vergiss nicht, beim Betreten und Verlassen der Matte abzugrüßen.
  • Versuche, deinem Judopartner beim Training behilflich zu sein, und vermeide es, ihn zu verletzen oder in unangenehme Situationen zu bringen.
  • Respektiere die Träger höherer Gürtelgrade und akzeptiere ihre Ratschläge ohne Widerspruch; diese ihrerseits sind verpflichtet, den Anfängern mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft entgegenzukommen.
  • Während des Judounterrichts solltest du ruhig und still sein, nicht reden und eine korrekte Haltung bewahren, auch wenn du müde bist.
  • Ohne Erlaubnis des Trainers darf die Matte nicht verlassen werden.
  • Der Judogi (Judoanzug) muss immer sauber sein und immer wieder in Ordnung gebracht werden.
  • Finger- und Zehennägel müssen immer kurz geschnitten sein. Haare müssen regelmäßig geschnitten werden (Jungen sollten immer kurze Haare tragen; keinen Pferdeschwanz). Außerdem sollten Haare nicht gefärbt werden (blau, grün, gelb). Vor dem Training müssen Ohrringe, Halsketten, Armbänder, Piercings und alles, was Verletzungen verursachen kann, abgenommen werden.
  • Du solltest immer pünktlich zum Unterrichtsbeginn kommen und nicht vor Ende des Trainings das Dojo verlassen.
  • Vor und nach dem Training werden sich Trainer und die Judoschüler gegenseitig begrüßen. Die Judoschüler stellen sich dem Trainer gegenüber in einer Linie auf. Der Judoka (so heißt der Judoübende) mit dem höheren Gürtelgrad wird, vom Trainer aus gesehen, ganz links stehen, die anderen Judoka folgen dann ihrem Gürtelgrad nach. Alle müssen ihren Judogi in Ordnung gebracht haben.
  • Wenn du verletzt oder krank und am Trainieren gehindert bist, kannst du trotzdem von außen dem Unterricht folgen und davon profitieren.
  • Im Dojo ist Ruhe das höchste Gebot und Stören ist absolut verboten.